Zur Geschichte vom Jodlerchörli Eriswil
Das Jodlerchörli Eriswil wurde im Dezember 1957 von 16 "Eriswiler-Mannen" gegründet.

Zitat aus dem Protokoll der Gründungsversammlung:
"Die heutige Gründung möge ein Grundstein darstellen, auf dessen Grund sich das Jodlerchörli zu einem festen, starken Bau entwickeln werde, der jeden Sturm der Zeiten zu tragen mag und der die Liebe zu unserer Heimat ausstrahlen möge in die Herzen vieler Mitmenschen."

Im Jahr 1959 trat das Jodlerchörli dem Kantonal Bernischen Jodlerverband (BKJV) und dem Eidgenössischen Jodlerverband (EJV) bei. Ferner ist das Jodlerchörli Eriswil Mitglied der Unteremmentalischen Jodlervereinigung (UEJV).
Seither hat das Chörli regelmässig die kantonalen oder eidgenössischen Jodlerfeste besucht und ist meistens mit der Bestnote "sehr gut" heimgekehrt.
Diese Erfolge sind sicher auch das Verdienst der gesanglichen Leiter und der Präsidenten:
Gesangliche Leiter:

 

1957 - 1992                Fritz Zehnder
1992 - 1994                Paul Meier
1994 -                          Hansuli Meister
Präsidenten: 1957 - 1962                Walter Nyffenegger
1962 - 1964                Fritz Rüfenacht
1964 - 1967                Hans Liechti
1967 - 1973                Walter Heiniger
1973 - 1982                Franz Schütz
1982 - 1986                Ernst Leibundgut
1986 - 1996                Hans-Ulrich Heiniger
1996 - 2002                Walter Hodel
2002 - 2010                Jürg Schöni
2010 -                          Andreas Schütz
 
In der schönen Gemeinde Eriswil leistet das Jodlerchörli auch einen wertvollen Beitrag an das kulturelle Geschehen. Während des fast 50-jährigen Bestehens sind viele Theateraufführungen, Konzerte, wie auch Geburtstagsständchen dargeboten worden, die sicher nicht nur bei den Aktivmitgliedern in guter Erinnerung bleiben.

Die Erhaltung des schönen Brauchtums, die Freude am Jodelgesang und die Pflege der Kameradschaft sind Werte, die im Jodlerchörli hoffentlich auch in Zukunft Bestand haben werden.

                                                                        Walter Heiniger

  Gründungsprotokoll