Category Archives: Alphorn

«Preiswertes Alphorn»

In seinem Buch «Der Alphornbläser» schreibt Christian Schneider, dass es nichts schöneres gibt, als das Musizieren mit dem langen Hirtenhorn. Und er ist mit dieser Meinung nicht alleine. Immer mehr Menschen lassen sich von diesem urchigen Holzhorn begeistern, sind fasziniert von einem neuen und berührenden Klangerlebnis mitten in der Natur. Und in der Tat: wer einmal auf einem Berg vor dem Sonnenuntergang eine Melodie auf dem Alphorn geblasen hat, kennt dieses Gefühl, das den Bläser erfüllt: ein tiefes und erfüllendes Erleben, wie Musik, Bläser und Natur zu einer Einheit werden.

So erstaunt es nicht, dass Alphörner gefragt sind. Ich werde immer wieder per E-Mail angefragt, wo es gute Alphörner zum Ausprobieren und Kaufen gibt. Und immer öfter geraten Interessenten mit der Frage am mich, ob es auch preiswerte Alphörner für bescheidene Budgets gibt. Ja, es gibt diese Alphörner. Aber sie sind sehr rar.

Hin und wieder werden auf Online-Auktionen Occasion-Alphörner zum Kauf angeboten. Gerade Einsteiger sollten aber hier vorsichtig sein. Denn nicht selten wurden diese Instrumente lange nicht benutzt oder falsch gelagert. Die Folgen sind Verkrümmungen, Risse im Rohr und undichte Stellen. Gerade Anfänger werden an so einem Alphorn wenig Freude haben, da es schwer oder kaum mehr spielbar ist. So lautet mein Rat für Anfänger, bei einem Occasion Alphorn einen erfahrenen Bläser beizuziehen, der das Horn prüft. Ebenso sollte die Geschichte des Hornes bekannt sein: woher stammt es, wie lange wurde es nicht geblasen, etc.

Der sicherere Weg besteht darin, zu sparen, bis das Geld für ein neues Alphorn beisammen ist. In der Schweiz sind qualitativ hichwertige Alphörner ab Fr. 2500 zu haben. Zum Beispiel von Josef Stocker aus Kriens. Sehr zu empfehlen ist der Besuch in einem Alphornatelier, wo mehrere Alphörner ausprobiert werden können. Fritz Frautschi aus Schönried und Franz Schüssele aus Friesenheim führen solche Ateliers.

Die Vorteile eines neuen Alphornes überwiegen deutlich: Das Instrument kommt direkt aus der Werkstatt, bei sorgfältiger Behandlung macht es seinem Besitzer viele Jahre Freude. Der Alphornbauer Gérald Pot bestätigt dies: Alphörner sind wie Wein; sind sie gut, so werden sie mit dem Alter immer besser; sind sie schlecht, dann ist es genau umgekehrt.

Eine umfangreiche Liste mit Alphornbauer gibt es auf der Homepage von Hans-Jürg Sommer. Gewiss werden Sie hier einen Alphornbauer finden.

Wer sich für ein Occasion-Alphorn entscheidet, kann bei Ricardo ein Konto erstellen und unter der Rubrik «Suchen und Beobachten» eine neuen Auftrag erstellen. Jedesmal, wenn ein Alphorn neu angeboten wird, erhalten Sie ein E-Mail.

Alphorntrio Steiweid spielt auf

Ein langer Winter neigt sich seinem Ende zu und beim Spazieren über Feld und Wald sind überall die Botschafter des Frühlings zu finden. Auch die Alphornbläser werden nun wieder aktiv, proben im Freien und geben ihre ersten Konzerte. So ist auch das Alphorntrio Steiweid bald wieder zu hören. Der erste Auftritt erfolgt am kommenden Ostergottesdienst im reformierten Kirchgemeindehaus Aeschi (SO). Wir freuen uns auf den Auftritt und hoffen, dass unsrere Alphornmelodien eine Bereicherung für die Feier sein werden.

Klingendes Tal

Kirche Huttwil

Zum Abschluss der 900 Jahr Feier der Kirche Huttwil liess sich Pfarrer Simon Jenny etwas Besonderes einfallen. Als ausgebildeter Musiker und begeisterter Alphornbläser komponierte er eine mehrteilige Alphornmelodie*, die auf den Hügeln rund um das Dorf Huttwil in der Abenddämmerung des 30. August zu hören sein sollte. Huttwil, wie eine Talgemeinde in einer Vertiefung zwischen Emmentaler Bergen gelegen, war für dies Vorhaben bestens geeignet. Frühzeitig wurde das aussergewöhliche Alphornerlebnis bekannt gemacht und Alphornbläserinnen und -bläser in der ganzen Schweiz angeworben. Und die Vertreter dieses urchigen Instrumentes machten begeistert mit, mehr als 50 Bläser aus vier Verbandsgebieten der Schweiz fanden sich am späten Nachmittag des 30. August auf dem Sportplatz Huttwil ein.

Simon Jenny im Gespräch mit Walter Hodel

Dort wurden die Ankommenden von Simon Jenny begrüsst und sofort nach dem Erscheinen auf dem Platz in insgesamt zehn verschiedene Gruppen aufgeteilt. Über ein ganzes Fusballfeld verteilt wurde darauf jeder Gruppe ein Teil der Melodie zugewiesen und die Abfolge der Vorträge festgelegt. Simon Jenny erklärte seinen Plan: Jeder Gruppe wird ein eigener Platz auf den rund um Huttwil gelegenen Hügel zugewiesen. Alle Plätze sind so ausgewählt, dass die Alphornklänge im Dorf noch gut zu hören sind. Und damit die Menschen im Dorf auch wissen, wo die einzelnen Gruppen postiert sind, wird an jedem Alphornplatz beim Vernachten ein Höhenfeuer angezündet. Genau um halb neun beginnt dann die Vorstellung. Von jeweils gegenüberliegenden Anhöhen über dem Dorf spielt abwechslungsweise jede Gruppe vier bis sechs Takte aus Jennys Komposition, die an diesem Abend überhaupt erstmals zu hören sein wird.

Simon Jenny - Klingendes Tal

«Dert müesst Dir häre!»

Das also war der Plan. Aber wird es auch klappen? Bei der gemeinsamen Probe gab es noch verschiedene Unklarheiten und Unsicherheiten. Wer genau spielt nun welchen Teil der Komposition? Welche Teile wiederholen sich? Und was machen wir, wenn es nicht mehr weitergehen sollte? Simon Jenny verstand es, die kurze Zeit zum Einstudieren der Aufführung optimal zu nutzen und den Ablauf so einzustudieren, dass sich alle Teilnehmenden nach etwas mehr als zwei Stunden Üben mit einem guten Gefühl zu ihrem Platz begaben.

Um 20.20 war es dann soweit. An allen Posten wurden die vorbereiteten Feuer entzündet, so dass in der Abenddämmerung rund um Huttwil Lichtpunkte auf den Hügeln zu sehen waren. Es konnte losgehen. Für uns Bläser war es in den folgenden Minuten ein besonderer Moment und wir fühlten die feierliche Stimmung, die in den Minuten lagen, als von den gegenüberliegenden Hügeln die ersten Alphornklängen zu hören waren: eine wunderbare, langsame und tragende Melodie war zu hören, um schon im nächsten Moment wieder zu verhallen. Dann wurde der Gruss von der diesseitigen
Anhöhe erwiedert. Dann – nach einer kurzen Pause – waren weitere Klänge von der Gegenseite des Berges zu hören. Wir horchten aufmerksam, liessen uns von diesem besonderen Erlebnis inspirieren, gaben Acht darauf, ja nicht unseren Einsatz zu verpassen…

Abendstimmung in Huttwil

Und dann? Es hat alles geklappt. Es war grossartig! Einmal wurde die Komposition von Simon Jenny durchgespielt, genau so wie geplant. Anschliessend waren verschiedene bekannte Werke wie die Bänklialp oder das «Heilig» zu hören. Und darauf wurde das ganze auf dem Brunnenplatz im Dorf wiederholt. Eindrücklich und mächtig klang es, als als 50 Hörner gemeinsam den Schlussteil von Jennys Kompisition spielten. Die inzwischen zahlreichen Zuhörer applaudierten herzlich und bekamen als Zugabe verschiedene Melodien aus dem Repertoir zu hören.

Zuletzt trafen sich alle Akteure zu einem Apero im Kirchgemeindehaus. Die Freude über das gelungene Alphornerlebnis war allen anzusehen. Bei Brot, Köse und Wein klang der schöne Abend aus und als die Alphornbläser sich auf den Heimweg machten, hatten gewiss alle viele schöne Erlebnisse und Eindrücke im Gepäck, die ihnen noch lange Freude machen werden. Zum Schluss möchte ich Danke sagen: Simon Jenny für die wunderbare Idee, sowie deren Realisierung und der Kirchgemeinde Huttwil, die dies alles erst möglich gemacht hat.

» Fotos von Verena Mathys


* Eine dem Auftakt nachempfundene Melodie gibt es auf swissinfo zu hören..

Alphornbläser wehren sich

Millionen Zuschauer werden die Eröffnungszeremonie der Euro-08 mitverfolgen. Für ein so bedeutendes Medienereignis muss etwas geboten werden, sagte sich offenbar die UEFA, der offizielle Veranstalter der EM. Und was liegt da näher als bei einer Feier in der Schweiz auch Alphörner in die Zeremonie zu integrieren. Gesagt, getan. Die UEFA liess den Mitgliedern der Nordwestschweizer Alphornbläservereinigung eine entsprechende Anfrage zukommen. Leider konnten sich diese nicht so recht darüber freuen, denn als sie lasen, unter welchen Bedingungen der Auftritt zu erfolgen habe, konnten sie nur noch fassungslos den Kopf schütteln. Gemäss der UEFA hätten die traditionsbewussten Männer beim Auftritt Stulpen und kurze Hosen tragen müssen; für Frauen wäre ein Minijupe vorgesehen gewesen. Doch damit nicht genug: auch die zu spielende Melodie wurde vom Fussballverband vorgeschrieben. Gemäss Peter Baumann, dem Leiter der Vereinigung, hat diese Melodie aber einen Fehler: sie ist auf dem Alphorn gar nicht spielbar weil zu hoch.
Die angefragten Bläserinnen und Bläser taten in der Folge das einzig richtige: sie sagten den Auftritt kurzerhand ab. Gewiss wäre es ein Erfolg für die Alphornbläser gewesen, hätten sie sich an dieser Feier von ihrer besten Seite zeigen können. Und gewiss braucht es für eine Veranstaltung dieses Umfangs ein gewisses Mass an Flexibilität und die Bereitschaft, sich in ein Gesamtkonzept einordnen zu können. Aber der Auftritt der Bläser sollte trotzdem den Bezug zu Brauchtum und Tradition nicht verlieren, sollte nicht zu einer reinen Kommerzveranstaltung verkommen. Der Entscheid der Nordwestschweizer Alphornbläser ist deshalb erfreulich. Sie haben ihre unveräusserlichen Ideale, an denen sie festhalten.

Update (1.6.2008): Auch die Berner Zeitung berichtet.

Alphorn gestohlen – Searching for stolen Alphorn

See below for englisch text.

Es gibt Dinge, die hält man einfach nicht für möglich, dennoch geschehen sie:

Zu viert spielten wir am vergangenen Samstag am einem Fest mit ca. 400 Gästen. Der Anlass fand im Freien statt, der offizielle Festakt wurde in einem eigens dafür aufgestellten Festzelt gehalten. Wir spielten am frühen Abend zum Apero und gaben während der Feier zwei Alphorneinlagen. Unsere Vorträge fanden grossen Beifall und wir spielten mehrere Zugaben. Bis dahin war es für alle Beteiligten ein erfreulicher Auftritt. Zufrieden machten wir uns um ca. 22 Uhr auf dem Heimweg.

stolen-alphorn.jpg

Vermisstes Alphorn

Ein Alphornkamerad blieb zurück, er trank im Festzelt zusammen mit seinen Angehörigen noch einen Kaffee. Sein Alphorn liess er dabei neben dem Zelt zusammengesteckt liegen. Als er nach ca. 20 Minuten das Instrument holen wollte, war es verschwunden. Niemand hatte etwas gesehen, oder wusste über den Verbleib des Alphornes etwas zu sagen. So wurde aus der anfänglichen Befürchtung bald traurige Realität: das Alphorn ist gestohlen worden. Natürlich wurde umgehend das OK informiert und bei der Polizei Anzeige erstattet. Da das Fest aber internationalen Charakter hatte und viele Gäste mit Wohnmobilen/Wohnwagen anreisten, muss befürchtet werden, dass sich das Alphorn im Ausland befindet.

Hier einige Angaben zum Instrument:

  • Fis/Ges, dreiteilig mit F-Einsatz, Bergfichte, Erbauer: Hansruedi Bachmann
  • Schallbecher ohne Bemalung
  • Erkennungsmerkmal: Einige kleinere schwarze Streifen auf der rechten Seite des Schallbechers (auf dem Photo nicht zu sehen)

Weitere Angaben habe ich im Moment leider nicht, dafür gibt es ein Foto des Instrumentes. Das Alphorn ist 8 Jahre alt. Das Instrument verschwand samt Futteral und Mundstück.

Ich brauche hier ja nicht zu erwähnen, dass ein Alphorn für seinen Besitzer mehr Wert hat, als den Kaufbetrag. Jedes Alphorn ist ein Einzelstück und kann daher nie gänzlich ersetzt werden. Es ergeht daher an dieser Stelle auch die Bitte an den Dieb, das Instrument zurückzugeben.

Stolen alphorn

This original swiss alphorn (see picture) has been stolen on August 13, 2007. Location: Burgdorf, Schützenmatte, Switzerland. It is a very precious musical instrument, handmade by a famous alphorn builder in Bernese, Switzerland. We assume that the stolen alphorn is used for decoration somewhere in western europe. Important: it will be unusable after spending several years in a heated room due to the dry air. We still hope to get it back.

Update 16.2.2012: Das gestohlene Alphorn ist am 15. Februar 2012 wieder aufgetaucht. Ein Käufer, der es auf einer Online-Auktion erworben hat, schöpfte verdacht und fand diese Anzeige.
The stolen Alphorn has finally been found! A Musician bought it on a online-auction. After receiving, he detected suspicious manipulations on the alphorn and found this advertisment while searching the web.

Alphornruf aus dem Internet

Eine interessante Adresse, nicht nur für Alphorn-Enthusiasten: Auf swissalpinemusic.ch gibt es einen leicht zu bedienenden Noteneditor (Composer) für kurze Alphornmelodien:

Und so funktioniert’s: Zuerst wird über die Punkte (1), (2) und (3) die gewünschte Melodie zusammengestellt. Der zur jeweils gewählten Note gehörende Ton wird sofort gespielt, so wird bereits beim Setzen ein Eindruck vermittelt, wie das kleinen Werk klingen wird. Fehler gemacht? Kein Problem. mit [Löschen] kann die zuletzt gesetzt Note wieder gelöscht werden. Falls gewünscht, kann die vollendete Melodie noch um einen Akkord erweitert werden. Dazu muss nur auf die Registerkarte [Akkord] geklickt werden. Nun kann die Melodie um eine zweite Stimme erweitert werden, so dass es zuletzt so richtig «alphornig» tönt!

Hier ist ein Beispiel des Bloggers, der selbst begeisterter Alphornbläser ist.

Und hier noch ein paar Tips, damit es auch klappt, mit dem eigenen Alphornruf: Typische Tonfolgen sind: C2-G-E2-C2. Oder E2-D-G-C2. Beliebt ist auch ein Beginn mit G-G2. Versuchen Sie nicht, eine Ihnen bekannte Melodie zu setzen. Alphörner kennen nur Naturtöne, die Skala der möglichen Töne ist also eingeschränkt. Ebenso gibt es nur eine Tonart: Diese wird durch die Länge des Instrumentes festgelegt.

Ist Ihr Werk fertig? Nun, dann überraschen Sie jemanden damit und versenden Sie Ihren eigenen Alphornruf zusammen mit einem hübschen Alpensujet als Postkarte. Achtung: Alle Melodien werden als Cookie im Browser gespeichert, können also schnell verloren gehen. Wenn Sie eine Melodie behalten wollen, senden Sie per Postkarte an sich selbst.

Geld und Geist bei der SWISS (II)

Volksmusiknet.ch hat meinen Bericht über den Alphorntransport bei der Fluggesellschaft SWISS aufgenommen und einige interessante Erläuterungen beigefügt:

«Wer nächstens mit einem Alphorn (oder auch mit einer grossen Bassgeige) unterwegs ist, soll nicht bei SWISS, sondern bei der Muttergesellschaft LUFTHANSA buchen. Lufthansa nimmt Alphörner und Bassgeigen bei Flügen aus der Schweiz gratis mit. Eine kleine Umfrage hat ergeben: folgende Fluggesellschaften sind bei Alphörnern und Bassgeigen ebenfalls grosszügig und lassen mit sich reden: Thai-Air (gratis mit der Auflage auf dem Flughafen von Bangkok ein kleines Ständchen zu geben), BA (verhandeln), AUA (gratis), American Airlines (gratis, jedoch nur im Frachtraum aus Sicherheitsgründen).»

Geld und Geist bei der SWISS

Wer hin und wieder meinen Blog liest weiss es bereits: Ich bin Alphornbläser. Ein Profi bin ich nicht, aber ich nehme mein Hobby ernst und übe täglich um mein Spiel zu verbessern. Am 2. Dezember reise ich nach Malmö, weil ich dort an einer Barbarafeier eingeladen bin. Gerne hätte ich auch mein Alphorn mitgenommen. Es hätte eine Überraschung werden sollen; nicht nur weil in diesen Regionen kaum je ein Alphorn zu hören ist. Leider sind Alphörner fragil, sie reagieren auf Stösse und Schläge sehr sensibel und sind schnell beschädigt.

Die SWISS teilte mir mit, dass ich das Alphorn in die Passagierkabine mitnehmen kann – aber nur wenn ich dafür einen Sitz reserviere und bezahle. Auch für den Transport im Frachtraum hätte ich gemäss Leisure Sales eine Zusatztaxe bezahlen müssen. Beide Varianten waren für mich zu teuer. Es ging ja nur darum, an einer Feier ein Ständchen zu geben – ohne Gage. Trotz mehrerer Nachfragen und Bitten war Leisure Sales nicht bereit, mir auch nur ein bisschen entgegenzukommen. Alles was der Verantwortliche mir anbot, war der Erlass der Annulationskosten für den Fall, dass ich daheim bleiben will. Eine Sachbearbeiterin meinte, es hätte ja auch Vorteile, wenn ich das Instrument zuhause lasse, dort könne es nicht kaputt gehen.

Ich reise nun ohne mein Alphorn. Und ich bin vom Kundendienst «unserer» Fluggesellschaft tief enttäuscht; die Erfahrung, dass mein Anliegen kein Gehör fand, stimmt mich traurig. Sollte ich wieder einmal mit dem Flugzeug reisen, werde ich trotzdem mit derselben Gesellschaft fliegen. Die SWISS hat für mich den Nimbus der nationalen Airline und der damit verbundenen Werte nicht verloren. Aber ich hoffe beim diesem nächsten Mal auf etwas mehr Kundenfreundlichkeit und auf eine Chance, dass ich mein Alphorn gegen eine vertretbare Gebühr mitnehmen darf.

Update: Ein Postbrief an die Beschwerdestelle der SWISS in Basel ist nie beantwortet worden.

Alphorn Suchdienst

Leider hat der Alphorn-Suchdienst in den vergangenen Tagen nicht funktioniert. Der Grund war das Redesign der Ricardo-Homepage. Der Fehler ist nun behoben und der Dienst meldet wieder neue Auktionen auf den Seiten von Ricardo und E-Bay. Weitere Infos zum Suchdienst gibt’s hier.